September 15, 2022

Entscheidung fällt am Samstag in Ungarn

Eppertshausen, 14. September 2022 – Das Finale des diesjährigen CooperVision FORCE-Wettbewerbs steht vor der Tür. Am Samstag, 17. September werden neun Finalistinnen und Finalisten ihre Forschungsergebnisse einer vierköpfigen Jury im "Center of Innovation" in Budapest, Ungarn, vorstellen.

Der jährliche Wettbewerb des Unternehmens ist für Studierende eine einzigartige Gelegenheit, ihre Forschungsprojekte im Bereich Kontaktlinsen und zum vorderen Augenabschnitt einer Expertenjury zu präsentieren. Ihnen winkt die Aussicht auf den Titel „FORCE Student of the Year 2022“.

Der Wettbewerb soll Studierende dazu ermutigen, in ihren Forschungsprojekten Spitzenleistungen anzustreben, ihr Wissen zu erweitern und dadurch einen Meilenstein für ihre künftige berufliche Laufbahn zu legen.

Zum ersten Mal können Studierende, Lehrkräfte und Forschende aus der ganzen Welt über einen Social-Media-Stream live dabei sein. 

„Mit großer Spannung erwarten wir die Teams mehrerer europäischer Universitäten, die um den Titel "FORCE Student of the Year 2022" konkurrieren. Wir freuen uns, die zehnte Ausgabe des CooperVision FORCE-Finales in unserem Center of Innovation in Budapest ausrichten zu können, und ich hoffe, dass alle Teilnehmer eine unvergessliche Erfahrung machen werden“, so Fabio Carta, EMEA Professional Services Manager bei CooperVision, der den Wettbewerb 2022 moderieren wird.
Fabio Carta EMEA-Manager für professionelle Dienstleistungen

 

Teams und Themen für das Finale 2022

Nuria Rodríguez und Tracy Ariadna Arellano, Universidad Complutense de Madrid in Spanien
Vergleich der zentralen Sehschärfe zwischen weichen Einmalkontaktlinsen: Einstärkenlinsen und Kontaktlinsen mit Dual Focus Design

Pantaleo Gabriele, Università di Firenze in Italien
Kontaktlinsenassoziiertes trockenes Auge: klinischer Leistungsvergleich zwischen einer Silikonhydrogel- und einer Hydrogel-Kontaktlinse

Muskaan Hussain, Universität Bradford (Vereinigtes Königreich)
Akkommodative Mikrofluktuationen und Augenbewegungen beim Lesen während des Tragens von Kontaktlinsen für das Myopie Management; eine Pilotstudie

Marzena Brzezina, Universität von Schlesien in Polen
Moderne Kontaktlinsenmaterialien für die Verabreichung von Medikamenten

Anna Hájková, Tschechische Technische Universität in der Tschechischen Republik
Kommerzielle Kontaktlinsen mit UV-Blockern

Gabriela Vasileva und Lidiya Zaduryan, Medizinische Universität von Varna in Bulgarien
Myopie-Kontrollstudie: Tropfen oder Kontaktlinsen?

Sandor Benedeczki, Semmelweiss Universität in Ungarn
Subjektive und objektive Auswirkungen von therapeutischen Kontaktlinsen im Zusammenhang mit keratorefraktiven Laseroperationen vom Typ PRK und LASIK

Juliana Zimmermann und Vivien Kleinschmidt, Fachhochschule Nordwestschweiz in der Schweiz
Veränderungen der Hornhautsensibilität durch verlängertes Tragen von Silikonhydrogel-Kontaktlinsen

Pindaros Michalopoulos, Institut Ilya Prigogine in Belgien
Die Bedeutung der Zentrierung von weichen multifokalen Kontaktlinsen für die Sehschärfe mit dem Topographen

force-2022

2022 FORCE Endgültige Jury

Der Vorsitzende der Jury, Professor James Wolffsohn, Leiter der „School of Optometry“ an der Aston University im Vereinigten Königreich, wird von Elena García Rubio, Direktorin des INOP (Instituto Nacional de Optometría) in Spanien, und Dr. Stefan Bandlitz, Dozent an der Kölner Fachschule für Augenoptik in Deutschland, unterstützt. Außerdem wird die französische Augenärztin Dr. Houda Baïz im Jahr 2022 neu in das Gremium aufgenommen.

"Das CooperVision FORCE-Finale ist einer meiner Jahres-Höhepunkte. Es ist ein großes Privileg, die Forschungsarbeiten der Studentinnen und Studenten zu beurteilen. Alle werden zukünftig wichtige Meinungsführer auf dem Gebiet der Kontaktlinsen und des vorderen Augenabschnitts sein. Es ist bereits eine großartige Auszeichnung, dass sie ihre nationalen Wettbewerbe gewonnen haben. Ein zentrales Element dieses Wettbewerbs ist das Knüpfen von Kontakten. Daher begrüßen wir auch die diesjährige Rückkehr zur Präsenz-Veranstaltung sehr. Ich kann es kaum erwarten“, so Professor Wolffsohn.